Marder am Dachboden: Geräusche richtig deuten, Schäden vermeiden und tierschutzgerecht vergrämen
Es poltert und kratzt über Ihrem Kopf, kaum ist es dunkel geworden? Dann hat es sich möglicherweise ein Marder auf Ihrem Dachboden gemütlich gemacht. Was zunächst harmlos klingt, kann teuer werden: zerstörte Dämmung, angenagte Kabel und hartnäckige Gerüche. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorgehensweise lässt sich ein Marder dauerhaft und tierschutzgerecht vertreiben.
Als Ihr zertifizierter Kammerjäger sind wir in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland schnell für Sie da. Hier erfahren Sie, wie Sie einen Marder erkennen, welche Schäden drohen und warum die Vergrämung in Profihände gehört.

Marder am Dachboden erkennen: typische Geräusche und Spuren
Welche Geräusche deuten auf einen Marder hin?
Marder sind vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Typisch sind diese Geräusche:
Weil die Geräusche fast immer nachts auftreten, werden sie oft zuerst für Mäuse oder einen Vogel gehalten. Ein Marder klingt jedoch deutlich schwerer und lauter.
Weitere Anzeichen für einen Marderbefall

So vergrämen wir den Marder tierschutzgerecht
Als zertifizierter Fachbetrieb arbeiten wir nach den geltenden Tierschutz- und Rechtsvorgaben. So gehen wir vor:
- 1Begutachtung und Spurensuche – Wir orten den Marder, seine Laufwege und sämtliche Einschlupfstellen.
- 2Prüfung auf Jungtiere – Gerade in der Setzzeit stellen wir sicher, dass keine Jungtiere eingeschlossen werden.
- 3Schonende Vergrämung – Mit tierschutzgerechten Methoden bewegen wir den Marder zum freiwilligen Auszug, ohne ihm zu schaden.
- 4Zugänge dauerhaft verschließen – Erst wenn das Tier draußen ist, sichern wir alle Einstiege fachgerecht ab, damit kein Marder zurückkehrt.
- 5Beratung und Vorbeugung – Auf Wunsch beraten wir zur Reinigung verunreinigter Stellen und zur dauerhaften Absicherung.

